„Leider Geil“ – 8a, 9 SL

Neue Route an der Großen Speckkarplatte:
„Leider Geil“, 8a, 9 SL

Armin und Peter gelang es der Nordwand der Großen Speckkarplatte (2.245 m) im Karwendel eine neue Linie hinzuzufügen. Mit „Leider Geil“ entstand an vier Tagen in den Jahren 2022 und 2023 eine anspruchsvolle Mehrseillängenroute auf Fels erster Klasse. Die Route bietet auf 9 SL und einer maximalen Schwierigkeit von 8a äußerst genussreiche und technisch präzise Kletterei der Extraklasse. Die Absicherung ist mit 10-mm-Edelstahlbohrhaken sehr gut und sportklettermäßig zum Verzehr geeignet 😉 Der Zustieg vom Hallerangerhaus beträgt ca. 30 Minuten. Der Abstieg erfolgt durch Abseilen über die Route und den Zustiegsweg zurück.


Facts: 

  • Gebirge/Berg: Karwendel, Tirol – Große Speckkarplatte (2.245 m), Nordwand
  • Erstbegeher: Armin Fuchs & Peter Manhartsberger, an 4 Tagen 2022/2023
  • 1. Rotpunktbegehung: Armin Fuchs, 27.8.2024 (alle Längen an einem Tag)
  • Schwierigkeit: 8a
  • Kletterlänge: 235 m
  • Ausrichtung: Nord
  • Absicherung: sehr gut, 10-mm-Edelstahlbohrhaken
  • Material: 12 Express, 50 m Doppel- oder 70 m Einfachseil
  • Zustieg: 30 min ab Hallerangerhaus
  • Abstieg: Abseilen über die Route

Zustiege zum Hallerangerhaus (1.768 m):

1. Von Scharnitz durchs Hinterautal. Nahezu ebener Forstweg entlang der Isar, vorbei am Isarursprung und der Kastenalm, dann Anstieg über den Lafatscher Niederleger. Zu Fuß rund 4–4,5 Std., mit dem MTB/E-Bike (ca. 19 km) deutlich schneller. Alternativ Karwendeltaxi bis zur Kastenalm, dann nur noch ca. 2 Std.

2. Vom Halltal übers Lafatscher Joch – von Hall/Absam über St. Magdalena, Issanger und Lafatscher Joch (2.081 m, höchster Punkt). Per Taxi oder MTB/E-Bike  bis St. Magdalena verkürzbar auf ca. 2–2,5 Std.

Topo von

Danke an Peter für die grandiosen Einbohr-Abenteuer und an Thomas & Magdalena vom Hallerangerhaus. Ihr seid die Besten! Kletterer sind hier ausdrücklich willkommen…und das spürt man!
Copyright Bilder: Peter Manhartsberger, Armin Fuchs

„Institutionalized 2023“ – Hörzingwand

„Institutionalized 2023“

Hörzingwand

Julian Resch, Johannes Wirth

29.12.2023

Eine Tour für die Community!!

Eher bekannt für sein Skigebiet, die Axamer Lizum, ist das Gebiet nun um eine schöne Winterkletterei reicher. Drei schöne Seillängen, von unten erstbegangen, in bestem Kalkkögel Fels.

Unsere Linie folgt in der ersten Länge kleinen, flachen Auflegerleisten in technischer Kletterei über einen kurzen Überhang zum Stand. Die zweite Länge zeichnet sich durch 2 parallele Risse aus, welche sich in kräftiger und abdrängender Kletterei zum zweiten Stand schlängeln. In der dritten Seillänge wartet super technische Kletterei im ersten Drittel auf die Wiederholer, gefolgt von kräftigen Zügen an guten Hooks.

Es ist weniger der Bizeps, der hier entscheidet, sondern gute Technik und das blinde Vertrauen in kleine Hooks und in deine Steigeisen.

Eine tolle Trainingstour oder gute Alternative für Schlechtwettertage! Uns war wichtig, dass man entspannt und mit wenig Gepäck auskommt! 12 Express und ein 50-m-Einfachseil sind ausreichend! Nach erfolgreichem Durchstieg nicht vergessen ins Dohlennest auf ein (oder zwei) Bier vorbeizuschauen ;)!!

 

Viel Spaß beim Wiederholen 🙂

Facts:
M8- / VI-, 70 m

Material:
– 50-m-Seil
– 12 Express (inkl. verlängerbare)

Ausgangsort:
Skigebiet Axamer Lizum

Zustieg:

Mit Tourenski (35-40 min) über die Damenabfahrt bis 150 Hm unter dem Dohlennest. orografisch rechts 50 m der Skipiste.

Mit dem Lift (15 min) , gleich nur von oben kommend!

Victoria’s secret | Torre Juac

 

 

Victoria’s secret
Torre Juac Westwand

Julian Resch, Martin Senoner, Armin Fuchs
Erstbegehung am 18.06.2022

 

Das Nordwest-Eck der Stevia ist bekannt für einige leichte und wunderschöne Alpinrouten. Eine der letzten Kreationen ist „Via Victoria“ am Torre Juac, welche sich unter den Bergführern schnell als Führungstour etablierte. Sie geht definitiv  als „alpine Plaisiertour“ durch, ist anhaltend im gemäßigten Schwierigkeitsgrad und folgt dem besten Fels durch die Westwand. Außerdem ist sie noch äußerst gut abgesichert. Warum auch immer blieb die direkte Linie in der Westwand bisher unberührt. Vielleicht lag es an diesem brüchigen Bereich im obersten Wandteil? Oder es lag am selben Grund, warum auch wir nie einstiegen. Von Martins „Sommerwohnsitz“ in den Juac Wiesen starrten wir doch auch schon seit etlichen Jahren auf die im Abendlicht rot glühende Wand und fanden bis zum Schluss doch immer andere Ziele interessanter.
Zum Glück war damit heuer Schluss und wir spendierten einen halben Tag für diese wunderbare Route, viel mehr war es denn dann auch nicht. Zu Unrecht ließen wir diese Linie so lange links liegen, zieht sie doch wunderschön logisch und direkt zum Gipfel des Torre Juac. Bis auf ein kurzes Stück am Schluss ist der Fels außerdem durchaus gut und lädt zum Cruisen ein. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass „Victoria’s Secret“ trotz der gemäßigten Schwierigkeiten durchaus einiges an alpiner Erfahrung verlangt, es steckt kaum fixes Material und auch nicht alle Stände sind eingerichtet. Dem erfahrenen Alpingenießer wird sie ihr „Geheimnis“ aber sehr gerne offenbaren.

 

Das Topo von Victoria's Secret am Torre Juac

 

Facts:
V, 220 m + 180 m (über Via Victoria)

Material:
– 60 m Seil
– 1 Satz Cams und/oder Keile
– Kevlar-/Bandmaterial für Sanduhren

Ausgangsort:
Wolkenstein / Selva in Gröden, Parkplatz Daunei

Zustieg:

Juac-Hütte – von dort dem Steig Richtung Stevia-Hütte folgen und unter der Torre-Juac-Westwand über den Schotterkegel zum Einstieg der „Via Victoria“. Dieser bis zur markanten Schotterterrasse folgen (ca. 180 m, max. IV). Dort befindet sich der Einstieg ca. 25 m rechts des weiteren Verlaufs der „Victoria“ (rechts unterhalb einer markanten Rissverschneidung).

Das Topo von Victoria's Secret am Torre Juac

Neutour am Hechenberg

 

 

Hechenberg Südwand – “fux”
Armin Fuchs, Julian Resch, Niko Janovsky

Erstbegehung von unten an zwei Tagen:
10.4.2021 Fuchs/Resch
24.4.2021 Fuchs/Resch/Janovsky

 

 

Ernste Abenteuerroute durch den rechten Wandbereich der Hechenberg Südwand. Die Kletterei ist durchgehend anspruchsvoll und verlangt viel alpine Erfahrung. Das Anbringen von mobilen Sicherungen ist oft schwierig und über so manche Strecke auch nicht möglich. Abgesehen von den Ständen steckt nur wenig fixes Material. Hinzu kommt die notorische Neigung des Hechenbergs zu grundsätzlicher Brüchigkeit garniert mit stellenweise heillosem Schotter. Die Erwähnung der obligatorischen senkrechten Grasschrofen sollte dem Hechenbergaspiranten keine Schweißperlen auf die Stirn treiben, sondern ihn ermutigen, hin und wieder ein Graspölsterchen mit geeignetem Hammer zu entfernen, um das eine oder andere Hakenplacement zu finden.

Abgesehen davon erwarten die Wiederholer aber auch tolle, gut zu kletternde Felsmeter, ein einmaliges alpin-urbanes Ambiente und eine grandiose Reise durch die natürlichen Schwachstellen des  Wandteils rechts der bestehenden Linien.

Facts:  VIII, 8 SL, 370 m, + 250 m Zustieg über Diagonalweg
+ 200 m Schrofen beim Abstieg über den Gipfel; alternativ ist auch Abseilen über die Route möglich

wandbild und topo der hechenberg südwand. in rot die route fux

Besondere Bemerkungen:

L1:
runout; wenige und schlechte Sicherungsmöglichkeiten; teilweise sehr brüchig. Der Stand sollte penibelst kontrolliert werden und mit einem Friend 0,5 (BD) verstärkt werden (Achtung: 2 Stück mitnehmen, da auch die Länge einen solchen frisst)

L3:
Der Stand nach L2 befindet sich in unmittelbarer Nähe zum letzten Stand der Auckenthaler/Kiechl vor der langen Querung zurück in die Südverschneidung. Diese Stelle eignet sich für einen alternativen Ein- bzw. Ausstieg.

L7:
runout; Über größere Strecken wenig Sicherungsmöglichkeiten, teilweise brüchig. Stand von L6 gut kontrollieren (brüchiger Bereich)!

Material:

Die Erstbegeher verwendeten und beließen 21 Standhaken und 11 Haken als Zwischensicherung – siehe Topo.
Die hinterlassenen Klemmkeile verstehen sich als freundschaftliche Geste an die Wiederholer und sollen auch zur besseren Orientierung an Ort und Stelle bleiben.

– Hammer (mit Spitze für Graspolster) und Haken (besonders: lange Drehmoment und Messerhaken)
– 1 Satz Totem Cams empfohlen, zusätzlich BD: 0,5-3, evtl. Nr. 4 (dreimal brauchbar aber nicht unbedingt nötig)
– 1 Satz BD X4/Z4
– 1 Satz Keile
– Schlingen für Sanduhren
– Expressen

topo der route fux in der hechenberg südwand

„Weißenbacher Weg“ (300m, 8+/9-) – Planspitze Nordwestgrat-Pfeiler (Gesäuse)

Einstiegstaferl

von Oliver

Hat man als Kletterer im Jahre 2019 das Ziel, eine Erstbegehung an einer schönen Felswand in Österreich zu machen, steht man definitiv vor einer schweren Aufgabe. Die tief hängenden Früchte wurden zweifellos von den vorherigen Generationen gepflückt, die offensichtlichen Linien an den schönen, großen Wänden sind längst gemacht. Man braucht also eine Portion Glück, eine gute Gebietskenntnis und eine Menge Kreativität und Motivation, um eine noch jungfräuliche, lohnende Linie zu finden.

Der Planspitz-Nordwestgratpfeiler – wo soll denn der bitte sein? Die meisten Gesäuse Kletterer kennen ihn trotzdem und sind vermutlich schon des öfteren daran vorbei gegangen, aber mit anderen Zielen im Kopf. Auch ich bin oft daran vorbeigegangen, am Zustieg zu den schönen Touren der Planspitze-Nordwest-Wand. Dort ist sie die erste Wand die man erblickt, wenn man endlich aus dem mühsamen Höllersteig herauskommt und vor den ersten Felsen steht. Ich begann vorsichtig herumzufragen, ob eigentlich Touren durch diese abweisende Wand führen, doch niemand wusste von etwas. Die linke Kante des Pfeilers wurde von Hoi/Almberger durchstiegen, die Wand schien aber noch unberührt zu sein. Sollte das möglich sein?

Im Sommer 2019 war es dann so weit. Mit Tom Stanzinger fand ich einen motivierten Mitstreiter und so stiegen wir mit schweren Rucksäcken über den mühsamen Höllersteig unter die Wand. Sie sah definitiv steiler aus, als ich sie in Erinnerung hatte. Abweisend! Vor allem der Dachriegel im unteren Wandbereich sah knackig aus und die logischen Linien, die den Einstieg in die steilen Platten der Wand ermöglichen, ließen sich an einem Finger abzählen. Der Weg war also klar.

Voll motiviert startete ich also in die erste Länge, den vermeintlichen „Zustieg“ zur Dachzone. Die Länge hatte es gleich ziemlich in sich, der Fels erwies sich vor allem in den ersten Metern als nicht ganz vertrauenserweckend. Also lieber mal einen Bohrhaken setzen, das gibt definitiv Mut. Eine schöne, im Urzustand doch noch recht botanisch interessante Verschneidung führt schließlich zum ersten Stand. Dann war Tom an der Reihe, der einen Quergang der Marke „Nid schwa owa bled“ hinter sich brachte und in einer Nische Stand machte. Nun war die steile Verschneidung an der Reihe. Mit viel Einsatz und Kraftaufwand kämpfte ich mich höher, bis es mich aus der brüchiger werdenden Verschneidung in die schöne steile Wand daneben drängte. Ich brauchte einige Versuche und Stürze, um die Sequenz zu entschlüsseln, bis ich endlich wieder eine Sicherung anbrachte. Eine letzte, kraftraubende Piazverschneidung brachte mich auf das heißersehnte Podest, auf dem ich Stand machte. Ab nun sollte es leichter werden. Dachten wir jedenfalls. Ein wenig leichter wurde es auch, aber die Wand zeigte sich immer noch steiler als gedacht, wenngleich der Fels nun etwas kletterfreundlicher wurde. Die Sonne war mittlerweile schon um die Ecke gekommen und die Haken waren aufgebraucht – wir mussten also ein anderes Mal weiter machen. Sehr erschöpft, aber voller Vorfreude auf die Fortsetzung der Tour seilten und stiegen wir zum ersehnten Bier ab.

Die anstrengende Schlüssellänge (3.SL)

Ein paar Wochen später bot sich uns wieder ein freier Schönwettertag, den wir sogleich nutzten und wieder unsere schweren Rucksäcke den Höllersteig hinaufschleppten. Wer hat dem Steig eigentlich seinen Namen gegeben? Vielleicht wäre er etwas weniger mühsam, wenn er „Engelsleiter“ oder „Freudenpfad“ hieße… Diese und viele andere zeitvertreibende Gedanken später standen wir wieder beim Einstieg. Wir eilten durch die schon gemachten Längen, um schnellstmöglich mit der Fortsetzung starten zu können. Und die ging gleich ordentlich los. Der logische Weg leitete uns eine weitere steile Rissverschneidung hoch, die sehr cool, aber fordernd zu klettern war. Unter einem Überhang bezog ich Stand und sicherte Tom gespannt nach – was er wohl zum Weiterweg sagen würde? Gerade hinauf ging nicht. Links um die Ecke sah es nach leichterem Gelände aus, das uns aber aus der Wandmitte wegführen würde. Und rechts ging es ziemlich steil in die markante Höhle der Wandmitte. Wäre eigentlich schon cool, dort hinzuklettern, oder? Also fasste sich Stanzi ein Herz und startete eine massive Querung, die mit ihrer Steilheit und Ausgesetztheit einiges an Courage forderte. Aus der Zuschauerperspektive bot sich mir ein mitreißendes Spektakel, das mit einem freudigen Ausstieg in die Höhle endete. Diese Länge würde als „Bürgermeister Rudi Gedächtnistraverse“ in die Annalen eingehen.

Nun waren wir in den oberen, hellen Platten angekommen. Das Gelände wurde langsam flacher, der Fels fest und schön und die Kletterei machte richtig Spaß. So war schließlich nur mehr eine Länge, 2 Schlaghaken und 8 Bohrhaken übrig. 4 Bohrhaken mussten für Standplätze zurückgehalten werden, also blieben für die letzten 45 Meter 6 Zwischenhaken. Der Wille, die Tour endlich fertig zu klettern, trieb mich mit vollem Fokus und Willen, dem Genuss üppiger Absicherung entbehrend, durch die steile Abschlusswand bis ich knapp unter der Spitze des Pfeilers auf einem gemütlichen Band 2 Standbohrhaken versenkte. Die Wand war endlich durchstiegen und wir sind unsere Tour zu Ende geklettert. Die Freude war groß, der Durst aber größer. Und so waren wir nach 6 teils sehr luftigen Abseilern wieder beim Einstieg und kurze Zeit später im Gastgarten der Bachbrücke beim Johnsbachsteg. Wir feierten die Entstehung des „Weißenbacher Wegs“, in Gedenken an unseren in den Tiefen der Gemeindefusionierungen verschwundenen Heimatort.

Die

Nachdem die erste Euphorie vorbei war wuchs in uns immer mehr die Erkenntnis, dass die Tour in diesem Zustand wahrscheinlich kaum Wiederholer finden würde. In der Schlüsselstelle wären einige Züge im 8. Grad zwingend frei zu klettern und ein Großteil der Tour ist sehr rustikal abgesichert, sodass wir eine Wiederholung der Tour kaum empfehlen wollten. Natürlich wäre es für den inneren Alpinisten schön, wenn die Tour ganz im Stile der Erstbegehung als Zeuge des eigenen Muts und der Willenskraft bestehen würde. Aber von diesem Zeugnis würden nicht viele etwas haben. Und als moderne und aufgeschlossene Kletterer ziehen wir das Klettererlebnis und den Wunsch, diese Tour mit mehr Menschen zu teilen, dem Stolz vor.

Darum beschlossen wir, die Tour erstens noch etwas nachzubohren, und zweitens dabei auch gleich eine freie Begehung zu probieren. Im August 2020 war es schließlich so weit: wir ergänzten 15 zusätzliche Bohrhaken, wodurch der Klettergenuss nun deutlich erhöht ist und die schwersten Stellen auch A0 geklettert werden können. Eine Plaisirtour ist es dadurch trotzdem nicht unbedingt und es muss an vielen Stellen ordentlich über die Haken hinausgeklettert werden. Was nun im Endeffekt dabei herausgekommen ist, entnehmt ihr am besten dem Topo, den Bildern oder – im besten Fall – ihr schaut es euch vor Ort selbst an.

Facts:
„Weißenbacher Weg“ – Planspitze Nordwestgrat-Pfeiler
Oliver Rohrmoser und Thomas Stanzinger, 2019-2020
12 Seillängen
300 m
8+/9- (7+ obl.)

Anspruchsvolle, steile Freiklettertour in großteils schönem Fels, der aber auch abenteuerliche Passagen aufweist.. Steile Verschneidungen, diffizile Platten und eine oft sparsame Absicherung fordern kreatives und sauberes Klettern sowie eine gewisse Portion Moral
Material: 12 Expressen, BD-Cams 0,3-2, kleine bis mittlere Keile
Zustieg:  1,5 – 2 Stunden via Höllersteig ab Parkplatz Buchsteinhaus in Gstatterboden
Abstieg:  Abseilen über die Tour
Tipp: Gleich neben dem Einstieg rinnt meistens etwas Wasser herunter, bei dem man in nicht allzu trockenen Zeiten die Wasserflasche auffüllen kann.

Topo Weißenbacher Weg, Planspitze